mit den großen Brüdern spielen
Nutzt ihr Bonuskarten im Supermarkt oder anderen Geschäften? Falls ja, könntet ihr schon bald feststellen, dass Facebook weiß, was ihr offline alles kauft. Das soziale Netzwerk hat offiziell bestätigt, dass man mit mehreren Datenhändlern zusammen arbeitet, um Profildaten mit Informationen zu Offline-Einkäufen der Nutzer zu verknüpfen. Was bedeutet das aber für Facebook-Nutzer? (via Facebook will wissen, was ihr offline einkauft » t3n - Das Magazin für Digitales Business | we love technology)

Nutzt ihr Bonuskarten im Supermarkt oder anderen Geschäften? Falls ja, könntet ihr schon bald feststellen, dass Facebook weiß, was ihr offline alles kauft. Das soziale Netzwerk hat offiziell bestätigt, dass man mit mehreren Datenhändlern zusammen arbeitet, um Profildaten mit Informationen zu Offline-Einkäufen der Nutzer zu verknüpfen. Was bedeutet das aber für Facebook-Nutzer? (via Facebook will wissen, was ihr offline einkauft » t3n - Das Magazin für Digitales Business | we love technology)

fuckyeahurbantribes:

whenthennow:

Make-up and hair styled to purposefully avoid facial recognition software. This is what CyberPunk fashion ACTUALLY looks like. Project and styling by Adam Harvey.

FUCK YEAH CYBERPUNK

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FUCK YEAH CYBERPUNK

littlebigdetails:

Google+ - When uploading an avatar that does not have a face, a notification suggests uploading a more recognisable photo of yourself.
/via Brian Grellmann

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Google+ - When uploading an avatar that does not have a face, a notification suggests uploading a more recognisable photo of yourself.

/via Brian Grellmann

In Zeiten klammer Kassen und der Eurokrise hat die französische Regierung eine geniale Idee: Statt die Geldmaschine anzuwerfen und unnötig Inflation zu riskieren sollen einfach die stinkreichen Googles und Facebooks dieser Welt besteuert werden, weil sie persönliche Daten sammeln. (via Frankreich möchte das Sammeln von User-Daten besteuern | BASIC thinking)

In Zeiten klammer Kassen und der Eurokrise hat die französische Regierung eine geniale Idee: Statt die Geldmaschine anzuwerfen und unnötig Inflation zu riskieren sollen einfach die stinkreichen Googles und Facebooks dieser Welt besteuert werden, weil sie persönliche Daten sammeln. (via Frankreich möchte das Sammeln von User-Daten besteuern | BASIC thinking)

Die Website „Terms of Service; Didn’t Read” der Initiative Unhosted sammelt solche Klauseln nun für verschiedene Dienste und informiert mit einem Farbsystem über den Umgang mit persönlichen Daten, eingeräumten Nutzungsrechten, Transparenz über Anfragen von Behörden und mehr. (via Neue Website „Terms of Service; Didn’t Read” verspricht Überblick im AGB-Dickicht)

Die Website „Terms of Service; Didn’t Read” der Initiative Unhosted sammelt solche Klauseln nun für verschiedene Dienste und informiert mit einem Farbsystem über den Umgang mit persönlichen Daten, eingeräumten Nutzungsrechten, Transparenz über Anfragen von Behörden und mehr. (via Neue Website „Terms of Service; Didn’t Read” verspricht Überblick im AGB-Dickicht)

Eine Studie der Kommentierplattform Disqus ergab dagegen, dass gerade unter Pseudonymen veröffentlichte Kommentare die besseren sind. 61 Prozent der Kommentare, die in Foren unter Pseudonym veröffentlicht wurden, haben andere User positiv bewertet. Hingegen wurden nur 51 Prozent der unter Klarnamen geposteten Kommentare für gut befunden. Zudem sei die Beteiligung von Usern mit Pseudonym viel höher als von jenen, die mit Namen zu erkennen geben. (via Klarnamen in sozialen Netzwerken: Youtube freundlich, Facebook dreist - taz.de)

Eine Studie der Kommentierplattform Disqus ergab dagegen, dass gerade unter Pseudonymen veröffentlichte Kommentare die besseren sind. 61 Prozent der Kommentare, die in Foren unter Pseudonym veröffentlicht wurden, haben andere User positiv bewertet. Hingegen wurden nur 51 Prozent der unter Klarnamen geposteten Kommentare für gut befunden. Zudem sei die Beteiligung von Usern mit Pseudonym viel höher als von jenen, die mit Namen zu erkennen geben. (via Klarnamen in sozialen Netzwerken: Youtube freundlich, Facebook dreist - taz.de)

Hunderte Millionen Nutzer, Milliarden persönliche Informationen, ein eigener Sicherheitsdienst mit weitreichenden Zugriffsrechten: Die Betreiber von Facebook haben eine große Verantwortung - und stoßen mit manchen Entscheidungen die Nutzer vor den Kopf. Ein Überblick. (via Netzwerk in der Kritik: Die dunklen Seiten von Facebook - SPIEGEL ONLINE)

Hunderte Millionen Nutzer, Milliarden persönliche Informationen, ein eigener Sicherheitsdienst mit weitreichenden Zugriffsrechten: Die Betreiber von Facebook haben eine große Verantwortung - und stoßen mit manchen Entscheidungen die Nutzer vor den Kopf. Ein Überblick. (via Netzwerk in der Kritik: Die dunklen Seiten von Facebook - SPIEGEL ONLINE)

“Die gegenwärtige Rechtsprechung sichert gewöhnlich jedem Individuum das Recht zu, darüber zu bestimmen, bis zu welchem Grad seine Gedanken, Empfindungen und Gefühle an Dritte weitergegeben werden.” Brandeis und Warren betonten auch, dass die Gesetzgebung sich dem technischen Fortschritt anpassen müsse. Das war 1890, nachdem die Sofortfotografie erfunden worden war. Der Artikel löste eine Diskussion aus, die als Grundstein des modernen Datenschutzes gilt. (via Die Mensch-Maschine: Sascha Lobo über das Telemediengeheimnis - SPIEGEL ONLINE)

“Die gegenwärtige Rechtsprechung sichert gewöhnlich jedem Individuum das Recht zu, darüber zu bestimmen, bis zu welchem Grad seine Gedanken, Empfindungen und Gefühle an Dritte weitergegeben werden.” Brandeis und Warren betonten auch, dass die Gesetzgebung sich dem technischen Fortschritt anpassen müsse. Das war 1890, nachdem die Sofortfotografie erfunden worden war. Der Artikel löste eine Diskussion aus, die als Grundstein des modernen Datenschutzes gilt. (via Die Mensch-Maschine: Sascha Lobo über das Telemediengeheimnis - SPIEGEL ONLINE)

Eben Moglen (Archivbild© Wikimedia Commons)
Wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Zensur und sind dabei, unsere Freiheit zu verschenken – so ungefähr lautet die Prämisse des Eröffnungsvortrages der Internetkonferenz re:publica, die am heutigen Mittwoch in Berlin begann. Eben Moglen, Professor für Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und Chefsyndikus der Free Software Foundation, warnt vor den Möglichkeiten, die das Netz Überwachern und Datensammlern eröffnet. (via re:publica: Das Internet droht uns zu versklaven | Digital | ZEIT ONLINE)

Eben Moglen (Archivbild© Wikimedia Commons)

Wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Zensur und sind dabei, unsere Freiheit zu verschenken – so ungefähr lautet die Prämisse des Eröffnungsvortrages der Internetkonferenz re:publica, die am heutigen Mittwoch in Berlin begann. Eben Moglen, Professor für Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und Chefsyndikus der Free Software Foundation, warnt vor den Möglichkeiten, die das Netz Überwachern und Datensammlern eröffnet. (via re:publica: Das Internet droht uns zu versklaven | Digital | ZEIT ONLINE)

(via Are You In Control of Your Social Media Privacy? [INFOGRAPHIC])